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       "inhalt" : "Fundtyp: Stößel\nFundmaterial: Felsgestein (unbestimmt)\nErläuterung: Ein aus einem grauen quarzitischen Sandsteingeröll gefertigtes Steinartefakt, bei dem es sich um einen Mörserstößel handeln dürfte. Das Stück ist mangels bisher bekannter Fundplätze in der direkten Umgebung als Einzelfund zu bewerten. Es besitzt eine breite Griffpartie mit länglichem, im Ansatz vierkantigem, am Ende ovalrundem Arbeitsende. Die Oberfläche ist glatt, möglicherweise leicht nachgeschliffen, sehr gut erhalten, mit geringen Abplatzungen. An einer Stelle sind schwache, parallele Wetzspuren zu erkennen (von einem Messer, Sichel oder einer Sense?). Das Arbeitsende ist\r\nflächig mit Schlagnarben bedeckt, die für eine Nutzung als Stößel sprechen. Die Griffpartie weist seitlich am Ende ebenfalls Schlagnarben auf, insbesondere an der am stärksten ausbuchtenden Seite, was\r\nauf eine hammerähnliche Sekundär-Nutzung schließen lässt. Die Griffendfläche ist dagegen frei von Nutzungsspuren. Maße: max. L. 9,3 cm, max. Br. 6,3 × 5,6 cm, Arbeitsende 3,7 × 3,3 cm.(Budde 2020)\nLese- und Sammelfund: Nein\nFundverbleib: privat" } ] } },
   
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       "inhalt" : "Fundtyp: Fingerring\nFundmaterial: Gold\nErläuterung: U.a. ein goldener Fingerring mit einem gefassten roten Stein. Die Ringschiene ist unter der Ringplatte zusammengedrückt und zur Seite gebogen. Die Länge des auf diese Weise gestauchten Rings misst 27 mm, sein ursprünglicher Innendurchmesser muss etwa 19,5 mm betragen haben. Der Ring wiegt (mit Stein) 1,84 g und die Ringschiene hat eine Breite von 2–3 mm. Die Ringplatte mit dem zentral eingefassten ovalen rötlichen Stein hat eine Größe von 10,5x8,3 mm. Die Platte ist rechteckig-pyramidal geformt und weist in der Mitte jeder Seite eine zweifach gezackte Einkerbung auf. Der Schmuckstein erscheint etwas unsauber in die Fassung gedrückt, denn ein unregelmäßig hervorstehender Rand umgibt ihn. Die an der Unterseite der Ringplatte angelötete Ringschiene weist eine aufwendige Verzierung auf. Unmittelbar beiderseits der Ringplatte sind symmetrisch je zwei durch einen Steg miteinander verbundene kleine Rechtecke aus der Schiene gearbeitet. Das der Platte jeweils am nächsten gelegene Rechteck weist eine parallel zur Ringscheine verlaufende eingeritzte Schraffur aus sechs Linien auf, das jeweils äußere Rechteck ziert ein von den Ecken ausgehendes Kreuz mit in den Zwickeln befindlichen Winkeln. Der Steg ist durch zwei mittig und parallel zur Ringschiene verlaufende Linien gegliedert und zum Rand hin befinden sich jeweils zwei bzw. einmal zwei und drei Kerben. Eine Materialanalyse (durchgeführt von M. Meier, NLD) ergab einen Goldanteil von 84,65 % für die Ringschiene und von 86,13 % für die Oberseite der Fassung.\r\nIn der Mitte der Ringschiene befindet sich die figürliche Darstellung ineinandergreifender rechter Hände (dextrarum iunctio) – dieses Bild wiederholt sich beidseitig davon in sehr abstrakter Form jeweils dreimal. Die ineinandergreifenden Hände sind als Symbol mindestens seit der römischen Kaiserzeit belegt. Die Geste wird in der Forschung auch als mani in fede (ital. „Hände im Glauben“) bezeichnet. Das Symbol der ineinander gelegten Hände symbolisiert Harmonie, Zusammengehörigkeit, Freundschaft und Loyalität. Das gegenseitige Händereichen besiegelte christliche Verlobungsrituale aber auch andere Arten von Vereinbarungen. Eine Gebrauchsspurenanalyse ergab, dass der Ring über längere Zeit getragen worden ist.\r\nEine chronologische Einordnung muss anhand stilistischer Merkmale erfolgen, da der Ring als Einzelfund ohne datierenden Kontext geborgen wurde. Der Schmuckstein ist vermutlich aus Karneol gefertigt, ein Stein, der v. a. im frühen und hohen Mittelalter verwendet wurde und im späten Mittelalter kaum noch in Gebrauch war. Dadurch ergibt sich bereits ein erster Anhaltspunkt für die Datierung. Ringfunde mit einer vergleichbaren Herstellungstechnik fanden sich in Bischofsgräbern des 11. und 12. Jh. und können den Datierungszeitraum für den Ring präzisieren. Als terminus ante quem muss die Wüstfallung der Siedlung „Hatteln“ gelten, für die nach 1350 keine Hofstellen mehr überliefert sind.(Lau 2020)\n\nLese- und Sammelfund: Nein" } ] } },
   
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       "inhalt" : "Fundtyp: Fibel\nFundmaterial: Metall\nErläuterung: Eine stark beschädigte gebogene Fibel aus Buntmetall, die wohl zeitlich in die Römische Kaiserzeit oder Völkerwanderungszeit zu stellen ist. Eine nährer Ansprache kann aufgrund des Beschädigungsgrades nicht erfolgen.(Hesse 5\/2021)\nDatierung: Römische Kaiserzeit - Völkerwanderungszeit\nLese- und Sammelfund: Nein" } ] } },
   
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       "inhalt" : "Fundtyp: Münze\nFundmaterial: Metall\nErläuterung: Fund eines Sancta-Colonia-Pfennigs. Auf der Vorderseite sind mit (…)OLON(...)A noch Teile der Legende erkennbar. Die Rückseite zeigt ein Kreuz mit dicken Kugeln in den Winkeln in einem Perlkreis. Die Umschrift ist nicht entzifferbar. Ursprünglich wurden die \"Sancta-Colonia\"-Pfennige unter den Kaisern Otto II. und Otto III. in Köln geprägt, es gibt im 11. und 12. Jh. aber auch eine ganze Reihe von Nachahmungen, so z. B. der Stadt Soest. Ob es sich bei dem vorliegenden Stück um eine Kölner Prägung oder eine Nachahmung handelt, kann aufgrund der schlechten Erhaltung nicht abschließend geklärt werden.(Bartelt 5\/2021)\nDatierung: Hochmittelalter (11.-13. Jh.)\nLese- und Sammelfund: Nein\nFundverbleib: privat V. Hornburg, Hannover" } ] } },
   
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       "inhalt" : "Erläuterung: Zwei an Geschiebefeuerstein gewonnene langschmale Abschläge eines sehr regelmäßigen Klingenkonzeptes. Bei einem dritten Artefakt handelt es sich um eine mikrolithische Feuersteinspitze. Die asymmetrische Trapezspitze weist eine Größe von 18 mm Länge und 12 mm Breite auf. Sie wurde an einer regelmäßigen Klinge realisiert. Die Form entspricht der Definition einer asymmetrischen Trapezspitze mit leicht konvex retuschierter Basis und datiert somit in das Spätmesolithikum und hier tendenziell in die jüngere Phase während des Atlantikums.(Kegler 2020)\nLese- und Sammelfund: Nein\nFundverbleib: Ostfriesische Landschaft" } ] } },
   
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       "inhalt" : "Erläuterung: Es wurde eine Sammlung von 21 Artefakten aufgelesen, von denen fünf eindeutig gebrannt sind. Anhand der Fundstücke wird ausschnittweise der Kernzerlegungsprozess deutlich. Von größeren, teilweise durch Frost zerscherbten Geschiebefeuersteinen wurde entlang der natürlichen Grate ein Abbau von langschmalen Formen vorgenommen. Die Intention eines einheitlichen Klingen- und Lamellenabbaus zeigt sich deutlich an einigen sehr regelmäßigen Klingenbruchstücken. Wie bei der Fundstelle Wiesedermeer FStNr. 2 kam auch hier für den Abbau der Klingen und Lamellen ein organisches Schlaginstrument zum Einsatz, wie sich anhand der Schlagflächenreste, Bulben und Schlaglippen erkennen lässt. Mehrere einfache Abschläge wurden abgenommen, um die Konvexität der Abbauflächen möglichst lange aufrecht zu halten. Nur ein retuschiertes Artefakt liegt vor. Es handelt sich um eine mikrolithische Geschossspitze von 11 mm Länge und 8 mm Breite. Die aus einem medialen Klingenfragment hergestellte Spitze ist distal retuschiert und proximal gebrochen. Der Form nach handelt es sich vermutlich um ein Trapezfragment(Kegler 2020)\nLese- und Sammelfund: Nein\nFundverbleib: Ostfriesische Landschaft" } ] } },
   
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       "inhalt" : "Fundtyp: Menschlicher Knochen\nFundmaterial: Knochen\nErläuterung: Der Kiefer war nicht vollständig: Erhalten war der bogenförmige Unterkiefer, nicht jedoch die Unterkieferäste. Die Finder erkannten darin ein besonderes Objekt und sandten es umgehend an das Archäolog sche Forschungsinstitut der Ostfriesischen Landschaft nach Aurich. Bei einer ersten Begutachtung durch einen lokalen Zahnarzt fiel der hohe Abrasionsgrad der Backenzähne auf. Doch erst die anthropologische Begutachtung durch Dr. S. Grefen-Peters, Braunschweig, bestätigte einen archaischen Charakter des Menschen, eines wohl im Alter von mindestens 40 Jahren verstorbenen Mannes. Der Unterkiefer wurde zunächst in\r\nden Magazinen der Ostfriesischen Landschaft verwahrt, da er ohne weitere Beifunde zeitlich nicht näher einzugrenzen war. Die Entdeckung eines weiteren Kiefer-knochenfragments auf Baltrum führte im Berichtsjahr zu weiteren Untersuchungen, wobei die Gemeinde Baltrum sich in großzügiger Weise entschloss, auch diesen Fund 14C-datieren zu lassen. Das im Pozna´n Radiocarbon Laboratory erzielte Ergebnis von Poz-103001: 6510 ± 40 BP entspricht bei einer Wahrscheinlichkeit von 91,3 % einem Sterbedatum zwischen 5566 und 5355 v. Chr. Der Spiekerooger Fund datiert somit in die Zeitepoche, in der sich auf den Lössgebieten Mittel-europas die ersten Bauernkulturen der Linienbandkeramik verbreiten, in Nordwesteuropa die Menschen jedoch weiter in den wildbeuterischen Gesellschaften des Mesolithikums verharrten.\r\nAuch an dem Spiekerooger Fund wurden Isotopenanalysen an der Universität Warschau durchgeführt. Die Befunde ergaben ein Verhältnis von 13C:-13,4 ‰ zu 15N: 16,1 ‰. Die Isotopenwerte sprechen für einen größeren Anteil an mariner Nahrung, allerdings kommen auch andere Proteine in der Diät des Menschen in Frage, ebenso wie vegetabile Nahrungsbestandteile, wie die Zahnabrasion der Backenzähne andeutet. Mit dem Fund von der Insel Spiekeroog liegt erstmals ein menschliches Fossil des Mesolithikums von der Nordseeküste vor.(Kegler 2019)\n\nLese- und Sammelfund: Nein" } ] } },
   
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       "inhalt" : "Fundtyp: Gerät\nFundmaterial: Metall\nErläuterung: Tierdarstellung aus Buntmetall. Das fragmentarisch erhaltene Tier ist aus massiv gegossenem Buntmetall hergestellt. Die Platte ist in zwei Teile zerbrochen, in der Mitte fehlt anscheinend ein Stück. Die geschätzte Gesamtlänge beträgt um die 5,5 cm, die erhaltene Höhe 2 cm, die Dicke 3 mm. Ein Tier mit weit geöffnetem Maul und heraushängender Zunge hält den Kopf gesenkt, als ob es etwas fressen würde. Eine Linie umrahmt den Körper, an der kräftige schräge Einkerbungen beginnen, die die Körperfläche ausfüllen. An Bauch, Hals, Rücken und Hinterteil sind zusätzlich einzelne schräge Kerben gesetzt. Maul und Auge umgibt je eine einzelne Linie. Der Schwanz ist nur noch als Ansatz erhalten, die Form der ebenfalls nur in Ansätzen erhaltenen Ohren ist nicht zu erkennen. Nach unten sind die Ansatzstellen zu vier abgebrochenen Beinen erhalten, die beiden Fortsätze auf dem Rücken könnten zu Flügeln gehören. Das Vorderteil endet mit einem gerundeten, durch Kerben betonten Ausschnitt, wahrscheinlich war die Platte hier durchbrochen gearbeitet. Das separate Hinterteil weist an der gesamten dem Vorderteil zugewandten Seite eine Bruchfläche auf. Eine Ausbruchstelle am hinteren Rücken zeigt nach oben und könnte zu einer Befestigung in einem Rahmenwerk gehören. Die Unterseite ist eben und wurde nicht ausgearbeitet. Das Tier war demnach wohl Teil eines größeren flachen Objektes, das nur auf der Schauseite angesehen werden konnte und sollte.(Precht 2019)\n\nLese- und Sammelfund: Nein" } ] } },
   
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       "inhalt" : "Fundtyp: Gerät\nAnzahl: 3\nErläuterung: Zwei Flintpfeilspitzen  und ein retuschierten Abschlag. Die beiden Pfeilspitzen mit eingezogener Basis gehören zum Typ 8 nach Kühn 1979 und datieren ins Spätneolithikum. Bei dem Abschlag weist eine Laterale eine stumpfe Retusche auf, die gegenüberliegende Seite dagegen deutliche Gebrauchsretuschen. Das Artefakt ist zeitlich nicht sicher zu fixieren, könnte aber ebenfalls in das Neolithikum gehören.(Gerken\/Precht 2019)\n\nLese- und Sammelfund: Nein\nStandort: KA Verden" } ] } },
   
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       "inhalt" : "Erläuterung: 85 Neufunde aus weicher und Harter Grauware bestätigen dieses Bild und lassen durch ihre Einmessungen den Fundplatz besser verorten. Eine geriefte Wandscherbe und ein mögliches Tüllenansatzstück sind hierunter hervorzuheben. Als erster höherwertiger Metallfund des frühen Mittelalters ist ein vergoldeter Beschlag aus einer Kupferverbindung zu nennen, der eine florale Verzierung in Kerbschnitttechnik trägt und einem karolingischen Schwertgurt des 8. \/ 9. Jhs. zuzuordnen ist (Abb. 332; L. >3,8 cm; Br. >3,0 cm; D. 0,25 cm).\r\nRückseitig ist der Ansatz eines Nietes erhalten. Weitere Metallfunde gehören zu Schnallen, Grapen und anderen Bronzegefäßen, Musketenkugeln, Plomben, Münzen, Blechen und sind vorwiegend ins späte Mittelalter bis in die Neuzeit zu stellen. Sie belegen weniger einen Fortbestand der Siedlung über das 13. Jh. hinaus, sondern sind eher über die Düngung\r\nhierhin gelangt. Daneben zeichnet sich eine ältere Geländenutzung ab, die durch einen Klingenkern, eine Kernkantenklinge und eine Klinge mit Endretusche sowie 30 weitere, bearbeitete oder thermisch beeinflusste Silices angezeigt wird.(Berthold 2018)\n\nLese- und Sammelfund: Nein\nStandort: Schaumburger Landschaft" } ] } },
   
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       "inhalt" : "Fundtyp: Ovalbeil\nFundmaterial: Feuerstein\nErläuterung: Steinbeil, die Länge beträgt 12,7 cm bei einer Breite von 5 cm und einer Dicke von 2,6 cm. Nach Brandt (1967, 133–139; 140–148) kann es formal sowohl als Oval- als auch als Rechteckbeil eingeordnet werden: Die gerade geschliffenen Seiten weisen auf ein Rechteckbeil hin, während der Nacken sehr schmal ausgezogen und die Schneide leicht asymmetrisch ist, was wiederum für eine Katerengorisierung als Ovalbeil spricht. Allerdings kann die Asymmetrie auch vom Gebrauch herrühren. Das Material ist schwer zu bestimmen, da die Oberfläche stark verwittert ist. An einer Aussplitterung an der Schneide ist zu erkennen, dass es sich um ein kristallines, in Teilen metamorph überprägtes Gestein von grau-grünlicher Färbung handelt.\r\nMit der Lupe lassen sich einzelne Kristalle erkennen. Damit könnte es sich um Amphibolit \/Aktinolith-Hornblendeschiefer handeln, der ursprünglich aus Nordhessen stammt (Ramminger 2007, 227).(Kegler\/Reimann 2018)\n\nDatierung: Neolithikum\nLese- und Sammelfund: Nein\nFundverbleib: Ostfriesische Landschaft" } ] } },
   
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       "inhalt" : "Fundtyp: Dünnblattiges Rechteckbeil\nFundmaterial: Feuerstein\nErläuterung: Ein kleines Feuersteinbeil. Die kleine, genau 100 g schwere Beilklinge (L. 82 mm; Br. 46 mm; D. 18 mm) weist keinerlei Beschädigungen auf und besteht aus einem fleischroten, mit hellrötlichen Schlieren und vielen kleinen hellen Punkten durchsetzten Feuerstein. Erkennbar sind darüber hinaus weißlich-beige Einschlüsse, die von einem schlierigen Hof umgeben sind. Dies sind typische Merkmale des roten Helgoländer Flints. Nach der Beiltypologie von K. H. Brandt (1967, 94–101) ist das Beil als dünnblattiges Rechteckbeil anzusprechen, wobei diese Ansprache heute kritisch gesehen wird. Das Stück weist vollständig überschliffene Vorder- und Rückseiten auf, während die Seiten sauber herausretuschiert worden sind. Die noch kantenscharfe Schneide ist exakt mittig und gerade angesetzt und leicht ausgestellt. Der Nacken hingegen ist durch einige grobe Retuschen herausgearbeitet. An dem Beil erkennt man mindestens drei Zurichtungsphasen: Zunächst die grobe Formgebung durch eine Flächenretusche – auf einer Seite haben sich einige besonders tiefe Negative erhalten – und als zweites ein flächenhafter Schliff, der in exakter Längsrichtung des Stückes angelegt worden ist. Als dritte Phase folgte eine (sukzessive?) Nachschärfung der Schneide auf einem feinkörnigeren Schleifstein, die eine fast glänzende Politur hinterlassen hat. Dass das Stück benutzt worden ist, lässt sich anhand von auf der Vorder- und Rückseite ausgebildeten Politurflächen erkennen. Sie sind durch die Bewegung der Beilklinge in der Schäftung entstanden.(Kegler 2018)\n\nDatierung: Neolithikum\nLese- und Sammelfund: Nein\nFundverbleib: Ostfriesische Landschaft" } ] } },
   
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       "inhalt" : "Fundtyp: Münze\nFundmaterial: Silber\nErläuterung: Ein 1\/3 Reichstaler Friedrichs des Großen geborgen werden. Die leicht beschädigte und abgegriffene Silbermünze wurde 1771 geprägt (Prägestätte A). Der Amtssitz auf der ehemaligen Burg Wölpe und der Ort Erichshagen dürften mit einem Abstand von 600–700 m mit dem Fund in Verbindung stehen.(Berthold 2018)\nDatierung: Frühe Neuzeit (16.-17.Jh.)\nLese- und Sammelfund: Nein\nFundverbleib: privat R. Rodenberg, Nienburg" } ] } },
   
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       "inhalt" : "Fundtyp: Münze\nFundmaterial: Metall\nErläuterung: Sechs Münzen, vorwiegend Denare aus der Mitte des 2. Jhs. Die älteste Münze ist ein Denar des Traianus der Jahre 103–111 n. Chr. aus Rom (Dm. 1,8 cm; Gew. 2,67 g; RIC 118). Die Vorderseite ziert sein Kopf mit Lorbeerkranz nach rechts, linke Schulter drapiert, mit der Umschrift IMP TRAIANO AVG GER DAC (PM TRP). Auf der Rückseite steht Aequitas nach links und hält Waage und Füllhorn umschlossen von der Umschrift COS V PP (SPQR OPTI)MO (PRINC). Von zwei Denaren des Antoninus Pius ist einer für Faustina I. nach 147 n. Chr. in Rom geprägt worden (Dm. 1,8 cm; Gew. 2,71 g; RIC 364). Die Vorderseite ziert die Büste der Faustina I. nach rechts mit (DIVA) FAV(ST)IN(A), die Rückseite AVGV(STA) und Juno stehend nach rechts ein Zepter haltend. Ein zweiter wurde 145–161 n. Chr. im selben Prägeort gefertigt (Dm. 1,9 cm; Gew. 2,36 g; RIC 137). Auf der Vorderseite ist die Umschrift (ANT)O(NI)NVS AVG (PIVS PP) zu lesen, die dessen Kopf mit Lorbeerkranz nach rechts umschließt, auf der Rückseite C(O)S (IIII) und ein geflügelter Blitz auf einem Thron. Ein Denar des Marcus Aurelius wurde 164 n. Chr. wiederum in Rom geprägt (Dm. 1,8 cm; Gew. 2,64 g; RIC 81). Die Vorderseite zeigt umgeben von der Umschrift ANTONINVS AVG (ARMENIACVS) den Kopf des Marcus Aurelius mit Lorbeerkranz nach rechts, die Rückseite PM TRP XVIII IMP II COS III um die trauernde Armenia sitzend nach links, davor Feldzeichen und Schild im Abschnitt ARMEN. Ein 166 n. Chr. geprägter Denar des Lucius Verus stammt ebenfalls aus Rom (Dm. 1,8 cm; Gew. 2,07 g; RIC 561). Auf der Vorderseite ist der Kopf des Lucius Verus mit Lorbeerkranz nach rechts zu sehen. Die Rückseite zeigt Pax stehend nach links, einen Olivenzweig und Füllhorn haltend. Von der letzten Münze aus einer Kupferverbindung ist nur ein Viertel erhalten, das nicht bestimmbar ist.(Berthold\/Hamborg 2018)\n\nDatierung: Römische Kaiserzeit\nLese- und Sammelfund: Nein\nFundverbleib: privat z.T. K. Jebens, Magelsen; H. Steinke, Wechold" } ] } },
   
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